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Jörg Janßen-  Microsoft 365 Copilt Trainer für Unternehmen

Das Copilot Navigator Programm

Microsoft Copilot im Unternehmen

Nicht ausprobiert. Sondern verankert.

Das Copilot Navigator Programm verankert Microsoft Copilot im Arbeitsalltag –
mit klaren Standards, einheitlicher Nutzung und messbarer Produktivität.

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Das Problem

Microsoft Copilot ist eingeführt

Lizenzen sind gebucht. Erste Tests laufen.

Doch im Arbeitsalltag zeigt sich schnell ein anderes Bild:

So findest du Sicherheit mit Copilot von Microsoft
So bekommst du einheitliche Standards mit Microsoft Copilot
So findest du die richtigen Use Cases mit Microsoft M365 Copilot

Diese Herausforderungen sind kein Tool-Problem

Sie sind ein Führungs- und Strukturthema.
Genau hier setzt das Copilot Navigator Programm an.

 

Was sich nach dem Copilot Navigator Programm messbar verändert.

Wie liefert mir Copilot klare Ergebnisse
Wie spart mein Team Zeit mit Copilot?
Wie kann mein Team sicher mit Copilot arbeiten?

Die erzielten Ergebnisse entstehen nicht zufällig.

Sie folgen einer klaren Logik, wie Copilot im Unternehmen gedacht, geführt und genutzt wird.

Genau diese Logik bildet der Copilot Navigator Ansatz.

 

Der Ablauf des Copilot Navigator Programms

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PHASE 1: BOARDING

Klarheit vor dem Start

 

Bevor Copilot produktiv wirken kann, braucht es ein gemeinsames Verständnis

In dieser Phase werden falsche Erwartungen, Denkfehler und Unsicherheiten gezielt aufgelöst. 

Entscheidend ist nicht, was Copilot kann.
Sondern wann, wofür und in welcher Qualität er sinnvoll eingesetzt wird.

 

Das erarbeiten wir gemeinsam

  • Klare Einordnung von Copilot im Arbeitsalltag

  • Einbindung der Unternehmensrichtlinien, Do's & Don'ts

  • Gemeinsames Verständnis für sinnvolle Einsatzbereiche 

  • Realistische Erwartungshaltung statt Frust
  • Einheitliche Definition von „guten Ergebnissen“

Copilot wird vom Experiment
zum verlässlichen digitalen Assistenten.

 

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PHASE 2: LIFTOFF

Von Ausprobieren zu verlässlichen Ergebnissen

 

In dieser Phase entsteht Kontrolle.
Copilot wird nicht mehr getestet, sondern gezielt gesteuert.

Statt Zufall entstehen reproduzierbare Ergebnisse,
die ohne lange Lernkurve direkt im Arbeitsalltag funktionieren.

Das erarbeiten wir gemeinsam

  • Klare Prompt- und Arbeitsstrukturen

  • Verlässliche Ergebnisse statt Einmal-Treffer

  • Fokus auf Funktionen mit echtem Hebel

  • Realistische Erwartungshaltung statt Frust
  • Wiederverwendbare Vorgehensweisen für typische Aufgaben
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PHASE 3: CRUISE CONTROL

Produktivität im Arbeitsalltag

 

Jetzt wird Copilot dort eingesetzt, wo er wirklich entlastet.
An realen Aufgaben, in echten Prozessen, mit messbarer Wirkung.

Copilot läuft mit.
Nicht nebenher.

Das erarbeiten wir gemeinsam

  • Reale Use Cases aus dem Unternehmensalltag

  • Schnellere Kommunikation und Vorbereitung

  • Weniger Kontextwechsel, mehr Fokus

  • Realistische Erwartungshaltung statt Frust
  • Spürbare Zeitersparnis bei wiederkehrenden Aufgaben
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PHASE 4: FLIGHT CREW

Skalierung statt Personenabhängigkeit

 

Damit Copilot dauerhaft wirkt, muss Nutzung teamfähig werden.

Wissen, Workflows und Standards dürfen nicht an einzelnen Personen hängen.

In dieser Phase wird Copilot zum gemeinsamen System.

Das erarbeiten wir gemeinsam

  • Einheitliche Standards im Team

  • Dokumentierte Use Cases und Workflows

  • Reduzierte Abhängigkeit von Einzelpersonen

  • Skalierbare Produktivität im UnternehmeN

Häufig gestellte Fragen zum Copilot Navigator

 

Diese Fragen stellen uns Entscheider am häufigsten, bevor sie mit dem Copilot Navigator starten:

Was bedeutet es, Microsoft 365 Copilot im Unternehmen „richtig" zu nutzen?

Microsoft 365 Copilot ist „richtig“ genutzt, wenn er fester Teil eurer Arbeitsweise ist – nicht nur ein Tool, das ein paar Leute mal testen. Konkret heißt das: Copilot unterstützt klar definierte Aufgaben, wird im Team nach gemeinsamen Standards eingesetzt und spart nachweisbar Zeit.


Richtig genutzt heißt auch: Es gibt definierte Use Cases pro Rolle (z. B. Vertrieb, Projektleitung, HR), Quality-Standards für Prompts und Ergebnisse und vereinbarte Do’s & Don’ts. Führungskräfte machen klar, wofür Copilot genutzt werden soll – und wofür nicht. Genau hier setzt der Copilot Navigator an: Er übersetzt „Wir probieren mal“ in eine verlässliche, wiederholbare Arbeitsroutine.

Warum wird Microsoft 365 Copilot in unserem Unternehmen bisher kaum oder nur zufällig genutzt?

Meist liegt es nicht an Microsoft 365 Copilot, sondern an fehlender Führung. Ohne klare Vorgaben, Beispiele und Erwartungen bleibt Copilot ein Experiment einiger weniger „Nerds“. Der Rest schaut zu – oder ist verunsichert.
Typische Muster: Niemand sagt, für welche Aufgaben Copilot ausdrücklich gewünscht ist. Es gibt keine guten Vorlagen oder Prompts, an denen man sich orientieren kann.

Führungskräfte sprechen zwar über KI, leben sie aber selbst nicht vor. Im Copilot Navigator räumen wir genau diese Hürden aus dem Weg: Wir definieren Standards, Verantwortlichkeiten und konkrete Use Cases, damit aus Zufallsnutzung ein geführter Rollout wird.

Wie führen wir Microsoft 365 Copilot im Unternehmen sinnvoll und strukturiert ein?

Sinnvoll ist eine Einführung, wenn sie nicht mit der Lizenz endet, sondern mit gelebten Routinen. Ein guter Copilot-Rollout startet klein, fokussiert und mit klaren Zielen – nicht mit „Alle kriegen jetzt Copilot“.


Im Copilot Navigator laufen diese Schritte in einem 14‑Wochen-Rahmen: Zuerst klären wir Governance, Datenschutz und Erwartungshaltung. Danach wählen wir Pilot-Teams und konkrete Use Cases aus, testen diese im Alltag und schärfen Standards, Prompts und Workflows.

Anschließend werden erfolgreiche Muster auf weitere Bereiche skaliert. Wichtig: Kommunikation, Training und Feedback-Schleifen laufen von Anfang an mit – sonst bleibt Copilot eine Randnotiz.

 

 

Wie finden wir sinnvolle Use Cases für Microsoft 365 Copilot in unseren Teams?

Gute Use Cases findet man nicht im Marketing-Flyer, sondern in euren Kalendern und To-do-Listen. Alles, was wiederkehrend ist, Zeit frisst und text- oder wissenslastig ist, schreit nach Microsoft 365 Copilot.


Im Copilot Navigator gehen wir mit den Teams direkt in den Alltag: Welche Aufgaben machen euch wahnsinnig? Wo landen ständig ähnliche Mails, Berichte, Protokolle, Präsentationen?

Diese Aufgaben clustern wir und prüfen: Lässt sich hier Zeit sparen, Qualität heben oder Stress reduzieren? So entsteht eine sortierte Liste von High-Value-Use-Cases, statt einer lose Sammlung von „Man könnte ja mal…“. Ergebnis: Copilot wird dort eingesetzt, wo er wirklich wirkt.

Ist Microsoft 365 Copilot datenschutzkonform (DSGVO)?

Ja – wenn eure Microsoft‑365-Umgebung sauber aufgesetzt ist, arbeitet Microsoft 365 Copilot innerhalb der bestehenden Datenschutz- und Compliance-Grenzen. Copilot nutzt nur Daten, auf die ein Nutzer ohnehin Zugriff hat, und verwendet eure Inhalte nicht zum Training der Modelle.


Wichtig ist: Berechtigungen, Datenklassifizierung (z. B. Sensitivity Labels) und Richtlinien müssen vorher sitzen. Dann gilt: Copilot ist eher ein „Spiegel“ eurer bestehenden Struktur als ein neues Risiko.

Im Copilot Navigator geben wir gerne Tipps für die technischen Fakten für Geschäftsführung, Datenschutz und Betriebsrat. Die Umsetzung erfolgt durch den Kunden. Wir können erst mit den Trainings beginnen, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. 


Ab wann bringt Microsoft 365 Copilot messbare Produktivitätsgewinne im Arbeitsalltag?

Erste Effekte siehst du meist nach wenigen Wochen – vorausgesetzt, Copilot wird gezielt in definierte Aufgaben eingebunden, nicht nur „zum Spielen“ aktiviert. Spätestens nach einem fokussierten Pilot von 4–8 Wochen sollten klare Zeit- und Qualitätsgewinne erkennbar sein.

Im Copilot Navigator geben wir Tipps, wie bestimmte Aufgaben und Prozesse getrackt werden können. Diese Daten sind Gold wert – für interne Überzeugungsarbeit und für euren eigenen Business Case.

 

Was kostet es, Microsoft 365 Copilot mit dem Copilot Navigator wirklich produktiv im Unternehmen zu nutzen?

Die offensichtlichen Kosten sind: Copilot-Lizenzen pro Nutzer und die Investition in das Copilot Navigator Programm. Die viel teureren, aber unsichtbaren Kosten entstehen allerdings, wenn ihr Copilot ohne Plan einführt und niemand ihn richtig nutzt.


Im Navigator betrachten wir beides zusammen: Lizenzen + Einführung vs. eingesparte Arbeitszeit und bessere Ergebnisse. Typischer Rahmen: Eine Lizenz liegt bei rund 30 € pro Monat – eine Stunde eingesparte Arbeitszeit pro Monat reicht meist schon, um das zu rechtfertigen.

Realistisch sind aber eher 5–10 Stunden. Das Programm sorgt dafür, dass diese Potenziale wirklich gehoben werden – statt als schöne Idee in Folien zu enden.

Die Kosten für das Copilot Navigator Programm beginnen bei 5.900 €

Die Preise von Microsoft Copilot findest du hier

Wann ist Microsoft 365 Copilot bzw. der Copilot Navigator für unser Unternehmen (noch) keine gute Idee?

Wenn ihr nicht bereit seid, Arbeitsweisen anzufassen, ist Microsoft 365 Copilot erst einmal kein gutes Investment. Ohne Wille zu Standards, Governance und Veränderung bleibt Copilot ein teures Spielzeug.

Auch der Copilot Navigator passt nicht, wenn ihr eigentlich nur eine „Tool-Demo“ wollt. Das Programm setzt darauf, dass Führungskräfte bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, klare Prioritäten zu setzen und Teams zu begleiten. Warnsignale: „Wir schauen mal, was die Leute damit machen“, „Für Change haben wir keine Zeit“, „Das soll bitte die IT alleine regeln“. In solchen Fällen ist es sinnvoller, erst Strukturen und Haltung zu klären – und dann Copilot einzuführen.

Was ist sinnvoller: ein Copilot-Training oder eine längere, begleitete Einführung mit dem Copilot Navigator?

Ein einmaliges Training ist gut, um Awareness zu schaffen – aber selten genug, um echte Verhaltensänderung zu bewirken. Nachhaltig wird es, wenn Schulung, Umsetzung im Alltag und Nachsteuern zusammenkommen. Genau das leistet der Copilot Navigator.


Im Training lernen Mitarbeitende, was Copilot kann. Am nächsten Tag holt sie der Alltag ein – und vieles verpufft. Im Navigator-Programm arbeiten wir mit echten Aufgaben, bauen Prompts und Workflows gemeinsam auf, beobachten die Nutzung und justieren nach. Kurz: Schulung vermittelt Wissen, der Copilot Navigator verankert eine neue Arbeitsweise.

Microsoft Copilot wirksam einsetzen

Lass uns klären, wie Copilot in eurem Arbeitsalltag wirklich Zeit spart.

 

Du möchtest Microsoft Copilot erst selbst lernen?

Wenn du Microsoft Copilot eigenständig und in deinem eigenen Tempo kennenlernen möchtest,
findest du auf meiner Lernplattform strukturierte Onlinekurse und praxisnahe Lernformate.

Die Inhalte sind darauf ausgelegt,
Copilot Schritt für Schritt im Arbeitsalltag einzusetzen –
verständlich, praxisnah und ohne Vorwissen.

Stand dieser Seite: 22.02.2026
Inhalte geprüft und aktualisiert.