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KI IST ANGESCHAFFT, KOSTET GELD – ERZEUGT ABER KEINE WIRKUNG? Daran liegt's

Copilot KI im Arbeitsalltag Jan 2, 2026 2:55:28 PM Jörg Janßen 4 min read

KI verbrennt Geld ohne ROI

Frohes neues Jahr.
Schön, dass du auch 2026 weiter an KI dranbleibst.

Immer mehr Unternehmen investieren aktuell in KI.
Und immer mehr merken gleichzeitig:

KI ist da.
Aber sie verändert den Arbeitsalltag kaum.

Diese Beobachtung begegnet mir gerade sehr häufig.
Unabhängig vom Tool.

Manche sprechen über ChatGPT.
Andere über Microsoft Copilot.
Wieder andere über eigene, interne KI-Lösungen.

Das Muster dahinter ist erstaunlich ähnlich.


Was ich aktuell in Unternehmen beobachte

  • KI wird eingeführt.

  • Einzelne probieren sie aus.

  • Der Großteil arbeitet weiter wie bisher.

Nach ein paar Wochen ist KI einfach „da“.

Ohne klare Einordnung.
Ohne Regeln.
Ohne Verantwortung.

Das Ergebnis:

KI wird genutzt, wenn jemand Zeit hat.
Oder Neugier.
Oder Lust.

Nicht systematisch.
Nicht verlässlich.
Nicht wirksam.


Das eigentliche Problem

KI scheitert selten an der Technik.
Sie scheitert am Arbeitsalltag.

Genauer gesagt:

  • an fehlender Klarheit

  • an fehlender Führung

  • an fehlender Struktur

Ein Tool ohne System ist nur Hoffnung.


Ein einfacher Schritt, den du sofort gehen kannst

Wenn du KI sinnvoll einsetzen willst, beginne nicht beim Tool.
Beginne bei der Entlastung.

Stell dir und deinem Führungsteam eine klare Frage:

„Wobei soll KI uns im Alltag konkret entlasten?“

Nicht allgemein.
Nicht strategisch-abstrakt.

Sondern konkret:

  • Welche Aufgaben kosten regelmäßig Zeit?

  • Wo entsteht unnötige Abstimmung?

  • Wo fehlt Übersicht, Struktur oder Vorbereitung?

Wenn du darauf keine klare Antwort hast,
dann ist KI bei euch kein Arbeitssystem.
Sondern ein Experiment.


Warum Microsoft Copilot hier oft genannt wird

Microsoft Copilot ist aktuell ein sehr sichtbares Beispiel.
Weil viele Unternehmen ihn eingeführt haben.

Aber das Prinzip gilt für jede KI:

Ohne Ziel.
Ohne Fokus.
Ohne Verantwortung.

verpufft auch das beste Tool.


Die eigentliche Führungsaufgabe

KI braucht keine Begeisterung.
KI braucht Einordnung.

  • Wofür nutzen wir sie bewusst?

  • Wofür nicht?

  • Wer trägt Verantwortung, dass sie sinnvoll eingesetzt wird?

Nicht mehr Tools.
Nicht mehr Features.

Sondern ein funktionierendes Arbeitssystem.


In den nächsten Beiträgen gehe ich genauer darauf ein:

  • warum viele KI-Initiativen aktuell ins Leere laufen

  • welche Denkfehler dahinterstecken

  • und wie KI im Arbeitsalltag wirklich Wirkung entfaltet

Schön, dass du hier bist.


Jörg

Jörg Janßen

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